Moralapostel Günther GraSS

Freimaurer Brillengriff!! „Der Anspruch Deutschlands, eine Kulturnation zu sein, gilt jetzt nicht mehr.“

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Nachdem die Machtballung in der Mitte Europas unter dem Namen Zweites, dann Drittes Reich den Deutschen und ihren Nachbarn nur Zerstörung und Leid, millionenfachen Tod und bis heute unfassbare Verbrechen gebracht hat, kann eine abermalige staatliche Vereinigung der Restteile des Deutschen Reiches Wiedervereinigung genannt nur Folgen haben, die allseits zum Fürchten sind. Nichts wäre mit einer Wiedervereinigung gewonnen. Allen Beteuerungen zum Trotz wären wir Deutschen wieder zum Fürchten.“

SPD – Die vaterlandslosen Gesellen Teil II

Weitere Genossenzitate, die deren Verachtung für Deutschland belegen:

ingo ArendEs ist keine Schande, dass manche Politiker die Wiedervereinigung abgeschrieben haben, sondern ein Gebot des Realismus und der Vernunft. Wir sind der Ansicht, das die BRD offiziell auf das staatliche Ziel der Wiedervereinigung verzichten und die entsprechende Formulierung aus dem Grundgesetz streichen sollte. Der 17.Juni als Gedenktag sollte abgeschafft werden. Die Wiedervereinigung hat sich als Lebenslüge der zweiten Republik erwiesen. Von dieser Lebenslüge müssen wir Abschied neh- men.“ – Ingo Arend (SPD), Quelle:  FAZ 3.7.89

personen_eppler_dpa_720x360Erhard Eppler (SPD) 1987: „Europa braucht um seines Friedens willen eine stabile, lebensfähige, selbstbewusste DDR.“ Aus: „…bis zum Verrat der Freiheit“ S. 260

klaus-boelling-hessenEs gibt, wir müssen uns das endlich eingestehen, es gibt nichts wiederzu- vereinigen.“ – Klaus Boelling (SPD), Bayerkurier 27.1.90

SPD-Parteitag,_VogelAuf das Baphomet–Handzeiochen achten!!: „Die vom Parteivorstand und der Bundestagsfraktion der SPD bekräftigten Position, nämlich die Ablehnung des leichtfertigen und illusionären Wiedervereinigungsgeredes, finden auch außerhalb der SPD mehr und mehr Zustimmung.“ – H. J. Vogel (SPD), Quelle: „…bis zum Verrat der Freiheit“ S.97

Glot-26Ebenfalls eine typische Freimaurer-Geste!! „Bitte, zumindest in diesem Jahrhundert keine Pläne mehr zu einem VIERTEN REICH.“ Peter Glotz (SPD), Quelle: FAZ 2.8.89

oskar-lafontaine666-Handzeichen!! Zur Idee eines wiedervereinigten Deutschlands in der NATO: „Welch ein historischer Schwachsinn!“ – Oskar Lafontaine (damals noch SPD) SPD-Programm-Parteitag, Berlin 19.12 1989

Die vaterlandslosen Genossen

Hier eine Auflistung von entlarvenden Zitaten verschiedener vaterlandsloser SPD-Genossen.

2-format3Die Frage, ob die Deutschen aussterben, das ist für mich eine, die ich an all- erletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, ver- hältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

vural-öger-turizm-tatil-seyahatVural Öger, Deutsch-Türke, Inhaber von Öger-Tours, für die SPD im Europa- parlament sitzend, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden gegenüber der türkischen Zeitung “Hürriyet”: Im Jahr 2100 wird es in Deutsch- land 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Bela- gerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Auf allen Titelseiten der größten türkischen Tageszeitung “Hürriyet” steht oben links, unter dem Konterfei des Staatsgründers Kemal Atatürk, stets das Motto “Türkiye Türklerindir“ (übersetzt: Die Türkei den Türken).

hurriyet_israil-3-uc-kez-kivirdi Lassen Sie Ihrer Phantasie bitte einmal freien Lauf und stellen sich vor, was passieren würde, wenn in der morgigen Ausgabe der “BILD” für einen Tag das Gleichnis “Deutschland den Deutschen” eingedruckt wäre.

drohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenFranziska Drohsel, SPD, ehemalige Bundesvorsitzende der Jugendorganisation der SPD: Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.“

Brandtfirst-DW-Hamburg-ParisWilly Brandt (SPD), dessen Regierung den Tatbestand des Hochverrates abge- schafft, die Kanzlerakte der Besatzer und die Ostgebiete Polen geschenkt hat, sagte 1973 in einem Newsweek – Interview: Es war für mich härter, das Rauchen auf- zugeben als die andere Hälfte Deutschlands.“

der-kanzler-kommtKaschmirkanzler Gerhard Schröder: „Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Po- litik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.“ Quelle: „…bis zum Verrat der Frei- heit“ S.42

Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ – Gerhard Schröder, „Bild“ 12. 6. 1989