Sex mit Kindern: Die Ursehnsucht der Grünen und anderer Politiker – Psychopathen in den höchsten Kreisen der Macht bekommen nicht genug

Wenn die Grünen eine »Aufarbeitung« vorlegen, ist das Endprodukt mit besonderer Vorsicht zu betrachten. Seit Neuestem wissen wir: Die Aufarbeitung grüner Pä- dophilie, vom Politikwissenschaftler Franz Walter (SPD) in dem 304-Seiten-Schinken „Die Grünen und die Pädosexualität“ herausgegeben, war ein tiefer Griff ins Klo. Nicht nur, weil die Grünen ihre Pädo-Politik bis heute weiter ungeniert austoben. Son- dern weil Walter für die Grünen besonders abträgliche und unappetitliche Fakten einfach weggelassen hat.

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Im »pädosexuellen Bermuda-Dreieck« Nürnberg, Kamp-Lintfort und Mettmann ging die letzte Sexualmoral unter. »Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt«, erzählte eines der Opfer aktuell der Zeitung Die WeltUnd der nette große hagere graue Opa, damals schon über 70, mittendrin – und standhaft dabei. Häufig soll Vogel in Kamp-Lint- fort auf Freiersfüßen unterwegs gewesen sein, wie auch das damalige grüne NRW-Vorstands-Mitglied Hermann Meer. Vogel hatte eine Vorliebe für »Jüngelchen«, so der Mettmanner Grüne von damals, Klaus Gryczan. Im Bett, zu fortgeschrittener Stunde, pflegte er laut Zeugenaussagen besonders gerne nachzuforschen, was sich denn da in der Unterhose des anderen so anstellen ließ.

Handlanger für das Tollhaus

Viele Grüne wussten dies. Auf Parteitagen tuschelte man hinter vorgehaltener Hand über den lüsternen Alten, der kaum an sich halten konnte, sobald Kinder oder Ju- gendliche in sein Blickfeld gerieten. Wild habe er mit den Indianerkindern herum- getanzt. Welch ein schönes Vorspiel vor so vielen grünen Augen.

Beliebt bei den Indianern war Vogel allemal. Immerhin trug er dem Parteivorstand regelmäßig deren Anliegen vor. Es ging vor allem um die Forderung nach straffreien Sexualkontakten zwischen Kindern und Erwachsenen, daneben um Wegfall der Schulpflicht und um für Kinder jederzeit frei wählbaren Aufent- haltsort deutschlandweit.

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Fazit

Obwohl, im Grunde ist es wurscht. Denn wer ist so naiv zu glauben, dass dort, wo »Gender« draufsteht, nicht immer noch »Pädophilie« drin ist? In keiner anderen Partei findet sich die brennende Sehnsucht nach Sex mit Kindern derart iden- titätsprägend wieder wie bei den Grünen. Gewiss, sie haben inzwischen alle ihre wuselnden Pädo- und Heterotruppen, ob CDU, SPD oder Linke. Ein solider Wachstumsmarkt ist das, jedenfalls auf ihren Propagandapapieren.

Aber keine andere Partei verfolgt die Doppelstrategie, sich Kinder so früh wie möglich zurechtzulegen und deren Eltern zum Konsens zu verpflichten, dermaßen aufopferungs- voll wie die GrünenSie wollen auf legalem Weg zu ihrem Traum der Träume gelangen: ihrer Ursehnsucht nach Sex mit Kindern. Hier treffen sie sich, hier liegen sie sich in den Armen, hier sind sie zu Hause.

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https://de.sott.net/article/17070-Sex-mit-Kindern-Die-Ursehnsucht-der-Grunen-und-anderer-Politiker-Psychopathen-in-den-hochsten-Kreisen-der-Macht-bekommen-nicht-genug

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Immer offensichtlicher! Pädophilie wird von den höchsten Kreisen der Macht gefördert: grün-roter Bildungsplan fördert Kindersex und wird offen von Pädophilen-Lobbyisten unterstützt

Der Pädophilie-Skandal um den SPD-Politiker Edathy ist noch nicht beendet, und schon kommen die nächsten schmutzigen Details aus dieser Ecke ans Licht. Der bekannte Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking möchte die »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart dazu nutzen, das Thema öffentlichkeitswirksamer zu vertreten.

GrünRot sorgt in Baden-Württemberg für eine Welle der Empörung. Im Bildungsplan der Regierung ist vorgesehen, dass Kinder »vielfältiger« mit unterschiedlichsten sexu- ellen Lebensformen konfrontiert werden. Wie weit dies geht, demonstriert jetzt der be- kannte Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking. Er ruft zur Teilnahme an der »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart auf. Nicht ohne Grund.

Pädophilie-Skandal: grünroter Bildungsplan 

Pädophilie ist in den Augen des vorbestraften Gieseking, der Kinderporno- grafie vertrieben hat, offenbar ein Thema für den Bildungsplan. Die Unter- stützer und Aktivisten für den Bildungsplan mit sexueller Aufklärungspflicht in verschie- denste Richtungen hatten das Thema nach langen Protesten ausklammern wollen.

Gieseking meint in einem Interview nun, die Formulierung »Kein Platz für Pädophile« sei übertrieben. Auch diese sexuelle Orientierung habe einen Platz auf der Demo und damit im Kreis der Bildungsplan-Unterstützer verdient.

Gieseking erwartet, die »Akzeptanz sexueller Vielfalt« zu fördern. Dabei gehe es ihm nicht um die Erwachsenen, sondern vor allem Schülerinnen und Schüler an den Schulen des Bundeslandes. Daran allerdings wird es kaum einen Zweifel geben, denn die sind ja Gegenstand seiner sexuellen Orientierung. Der Lobbyist erwartet, dass der neue Bildungsplan mehr Toleranz und Akzeptanz für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler bringt.

»Sexuelle Vielfalt« bedeutet für ihn allerdings auch, dass die Pädophilie gefördert oder zumindest bekannt gemacht wird. Die Pädophilen hätten seiner Meinung nach Anspruch auf »Anerkennung und Akzeptanz« auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen, es gebe sie in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dabei tritt er dafür ein, dass das Alter, ab dem eine Einwilligung von Kindern zum Sex mit Erwachsenen möglich ist, von 14 auf zwölf gesenkt wird. Natürlich unter Verweis auf das »sexuelle Selbstbestimmungsrecht« von Kindern. Das dürfte nie- mals hintergangen werden. In diesem Sinne unterstützt er auch den Bildungsplan 2015 und fordert, es müsse darüber diskutiert werden, wie dort auch die Pädophilie dargestellt werden kann. Seine Forderung laut Freiewelt.net: Pädophilie dürfe nicht als etwas Böses dargestellt werden, sondern als »Liebe zu Kindern«. Langfristig würden von einem Bil- dungsplan, der die Akzeptanz der Homosexualität fördert, sicherlich auch die Pädophilen profitieren.

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https://de.sott.net/article/13935-Immer-offensichtlicher-Padophilie-wird-von-den-hochsten-Kreisen-der-Macht-gefordert-grun-roter-Bildungsplan-fordert-Kindersex-und-wird-offen-von-Padophilen-Lobbyisten-unterstutzt