Rot-Grün will: Arabisch, Persisch, Türkisch als Schulfächer – Abitur geplant

Für eine bessere Integration in Deutschland soll in Schulen künftig Ara- bisch, Türkisch, Farsi und Polnisch für Schüler mit Migrationshintergrund angeboten werden. So will es RotGrün für Niedersachsen.

Einem entsprechenden Antrag wurde von der SPD– und Grünen-Fraktion im Landtag bereits zugestimmt. Die Regierungskoalition verspricht sich davon eine bessere Förde- rung von Schülern mit nicht deutscher Herkunftssprache.

Die Herkunftssprache soll demnach in allen Schulformen auch in der Mittel- und Ober- stufe als Fach Zeugnisrelevanz erhalten. Es sollen künftig sogar Abiturprüfungen in Fächern wie Arabisch oder Türkisch möglich sein.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rot-gruen-will-arabisch-persisch-tuerkisch-als-schulfaecher-abitur-geplant-cdu-befuerchtet-parallele-schulhofsprache-a2092538.html

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Grünen-Politiker fordert Bombardierung von Dresden

Am Freitagabend wurde im Berliner Stadtteil Räcknitz bei Bauarbeiten eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Zuvor wurden rund 2.000 Anwohner evakuiert.

Der Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen (35) kommentierte dazu in einem typisch linksextremistischen Statement auf Twitter »In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!».

Danksagungen an »Bomber Harris« von der Meinungsfreiheit gedeckt

Die menschenverachtende Aufforderung an den Engländer Sir Arthur Travers Harris, der im Zweiten Weltkrieg als Oberbefehlshaber der britischen Luftwaffe das Bombenkommando in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden befehligte bei der – je nach Histo- rikerkommission zwischen 25.000 bis zu 250.000 Menschen zum Opfer fielen – ist in links-politischen Kreisen mehr als beliebt.

So wünschte sich die Berliner Piratenpolitikerin Anne Helm im »Femen-Outfit« wie ihr grü- ner Genosse Oomen ebenfalls das Tausendfache Sterben von Frauen und Kindern herbei, als sie sich 2014 die magere nackte Brust mit dem Spruch »Thanks Bomber Harris« vollge- schmierte und so ablichten lies. Das darauf hin angestrebte Verfahren wegen Volksverhetzung und Opferverhöhnung gegen Helms wurde von der Dresdner Staatsanwaltschaft eingestellt. Danksagungen an »Bomber Harris« seien von der Meinungsfreiheit geschützt, so das Gericht.

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http://www.metropolico.org/2016/10/02/gruenen-politiker-fordert-bombardierung-von-dresden/

Linksextreme wollen AfD-Party stören

Die autonome Szene verstärkt kurz vor der Wahl noch mal ihre Kam- pagne gegen die AfD. Das bundesweite Bündnis „Nationalismus ist keine Alternative“ (Nika) mobilisiert für diesen Freitag zu einer Demonstration gegen einen Verein der Berliner AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch und für Sonntag zur Störung der Wahlparty der rechtspopulistischen Partei. In einem Aufruf im Internet ist von „Wahlparty crashen!“ die Rede. „Ob Protestwahl, wutbürgerliche Zeitenwende oder populistische Eintagsfliege – für fünf Jahre haben wir dieses Pack dann im Nacken“, giften die Autonomen. „Um uns auf die nächsten Jahre einzustimmen, wollen wir ihnen den Wahlerfolg madig machen.“ Sicher- heitskreise sagten, die Ankündigung werde „sehr ernst“ genommen. Es gebe in der links- extremen Szene eine „emotionalisierte Stimmung“.

An diesem Freitag will das Nika-Bündnis zudem gegen den Verein „Zivile Koalition“ demon- strieren, der von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven gelenkt wird. Die Linksextremen hoffen, etwa 800 Teilnehmer würden sich in Mitte versammeln, um gegen den in der Zions- kirchstraße sitzenden Verein zu demonstrieren.

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In den vergangenen Tagen haben unbekannte Täter, mutmaßlich Autonome, mehrere An- griffe verübt, die der AfD und ihrem Umfeld galten. In der Nacht zum 8. September flogen Farbeier gegen ein Lokal in Lichtenberg, in dem sich die AfD zu einem Stammtisch trifft. Zwei Tage später wurde ein Wahlhelfer der AfD an einem Infostand in Neukölln von Unbekannten geschlagen und mit Pfefferspray besprüht. Kurz darauf wurde ein Wahlstand der AfD in Pankow attackiert.

Am 11. September schlug in Kreuzberg ein Mann einem AfD-Anhänger eine Flasche auf den Kopf. Der Rechtspopulist wollte Plakate aufhängen. Als die Polizei kam, solidarisierten sich Passanten mit dem Täter.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/antifa-drohung-zur-berlin-wahl-linksextreme-wollen-afd-party-stoeren/14554362.html

SPD registriert erste Austritte wegen Skandal um Petra Hinz

Essen. Der Fall Hinz macht der SPD Essen zu schaffen: Rund ein Dutzend Mitglieder seien deshalb ausgetreten. Das Ultimatum ließ die 54-Jährige verstreichen.

Der Biografie-Lügenskandal der Essener Bundestagsabgeordneten Petra Hinz (SPD) belastet zunehmend ihren krisengeschüttelten SPD-Unterbezirk. Knapp ein Dutzend verärgerte So- zialdemokraten seien bereits ausgetreten, sagte der Essener Parteivize Karlheinz Endruschat der WAZ: „Sie haben in ihrem Schreiben direkt Bezug auf den Fall Petra Hinz genommen.“ Die Partei suche den Kontakt zu den Mitgliedern, um sie zum Bleiben zu bewegen. Man wolle zusammenstehen, sagte Endruschat.

Bis zum Abend hatte Hinz nicht auf das ablaufende Ultimatum der SPD reagiert. Der Par- teivorstand hatte die 54-Jährige am Montag aufgefordert, binnen 48 Stunden auf ihr Mandat zu verzichten, weil sie Teile ihres Lebenslaufs erfunden hatte. Gezwungen werden kann Hinz nicht. „Wir sind am Ende unserer Möglichkeiten“, so Endruschat. Er sieht die Bundes- tagsfraktion in der Pflicht.

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http://www.derwesten.de/staedte/essen/spd-registriert-erste-austritte-wegen-skandal-um-petra-hinz-id12066305.html

Polizeichef schockiert über linke Gewalt

GÖTTINGEN. Der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, Thomas Rath, hat die Aggressivität von Teilnehmern einer linken Demonstration in der Univer- sitätsstadt am vergangenen Sonntag verurteilt. Der „Haß und die menschenverachtenden Anfeindungen, die den einschreitenden Beamten und Beamtinnen, auch schon deutlich vor ihrem Einsatz innerhalb der Versammlung, entgegengeschlagen sind“, hätten ihn sprachlos gemacht, so der Polizeichef in einer Pressemitteilung am Mittwoch.

Sieben Bereitschaftspolizisten waren im Verlauf der Kundgebung des Göttinger „Bündnis gegen Rechts“ verletzt worden; zwei von ihnen von ihnen so schwer, daß sie bis auf weiteres dienstunfähig sind. Die „unkontrollierte massive Gewalt“ habe sich auch gegen Fahrzeuge der Polizei gerichtet.

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Anlaß der Demonstration war eine „Mahnwache“ des „Freundeskreis Thüringen/Nieder- sachsen“, der der rechtsextremen Szene zugeordnet wird. Gegendemonstranten hatten dabei versucht, die Absperrungen zu überwinden. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. „Die hochemo- tionale Aggressivität vieler Kundgebungsteilnehmer, die überwiegend, aber leider nicht nur, dem linksextremen Spektrum zuzuordnen waren“, mache ihn „tief betroffen“, kritisierte Inspektionsleiter Rath.

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizeichef-schockiert-ueber-linke-gewalt/