GRÜNE: Nie wieder Deutschland

Was im Rahmen der Feierlichkeiten „25 Jahre Mauerfall“ voll- kommen untergegangen ist: Noch 1990 protestierten namhafte Grüne gegen die „Annexion“ der „DDR“. Ganz vorne mit dabei: Nazitheoretikerin Jutta Ditfurth und Claudia Roth. Die Menschenrechtsverbrechen in der Ostzone wurde von den Grünen und anderen Politikern bewusst ausgeblendet.

[…]

Im November 1989 hatten die Menschen in der ehemaligen DDR auf den Straßen gerufen: „Wir sind das Volk!“. Ein Großteil der Politiker im Westen dachten aber genau das Gegenteil. Mittlerweile ist dies in Vergessenheit geraten, obwohl sie damals lautstark und öffentlich sich gegen eine Wiedervereinigung aussprachen. Nachdem es aber kein Zurück mehr gab, sprangen Sie auf den Wiedervereini- gungszug auf. Es sind dieselben, die jetzt am Wiedervereinigungsbuffet stehen und sich feiern lassen. Damals, als die Mauer fiel, spiegelten sich in ihren Gesichtern und Kommentaren Ratlosigkeit bis Entsetzen, von Freude war dort keine Spur.

Hier eine kleine Auswahl:

Im Mai 1990 bei einer Demo der Grünen in der ersten Reihe hinter dem Trans- parent. „Nie wieder Deutschland! Gegen den deutschen Nationalismus“ waren zu sehen: Jutta Ditfurth, Claudia Roth und Angelika Beer.

Am 27.9.1989 sagte der damalige Oppositionsführer der SPD von Niedersachsen, Gerhard Schröder der „Hannoverschen Zeitung“: „Eine auf Wiedervereinigung ge- richtete Politik ist reaktio- när und hochgradig gefährlich.“

Oskar Lafontaine sagte als stellvertretender SPD-Vorsitzender am 18.12.1989 beim Parteitag in Berlin: „Wiedervereinigung? Welch´ historischer Schwachsinn!“

Erhard Eppler von der SPD sagte im September 1989: „Wenn wir die deutsche Ein- heit fordern, machen wir alle Hunde scheu.“ Der spätere Bundespräsident Johan- nes Rau forderte am 18.11.1989 als Ministerpräsident von Nordrhein/Westfalen in der „Süddeutschen Zeitung“: „Wiedervereinigung ist die Rückkehr zum Alten. Jetzt wird ein Zukunftsmodell gebraucht.“

Willy Brandt erklärte als SPD-Vorsitzender am 15.9.1989 in der „Frankfurter Rundschau“: „Die Hoffnung auf Wiedervereinigung wird gerade zur Lebenslüge der Zweiten Republik.“

Nur acht Tage vor dem Mauerfall setzte Egon Bahr nach: „Lasst uns um alles in der Welt aufhören, von der Einheit zu träumen oder zu schwätzen.“ Als Mitglied des SPD–Präsidiums sagte Egon Bahr am 13.12.1989 weiter: „Unerträglich wäre Sonn- tagsrederei, wonach die Wiedervereinigung vordringlichste Aufgabe bleibt. Das ist Lüge, Heuchelei, die vergiftet und politische Um- weltverschmutzung.“

Joschka Fischer sagte als grüner Fraktionschef in Hessen am 27.7.1989 in einem „Bunte“ Interview: „Ein wiedervereintes Deutschland wäre für unsere Nachbarn nicht akzeptabel. Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetz wäre in seiner Kon- sequenz ein Unglück für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen von einer Wiedervereinigung hätten!“

[…]

In den letzten 25 Jahren sind die ehemaligen Gegner der deutschen Einheit unter anderem als Mitglieder des Bundestages, Bundespräsidenten, Bundesminister, bzw. Bundeskanzler zu finden.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/26715-gruene-nie-wieder-deutschalnd

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